Mein Angebot umfasst die ausführliche Diagnostik und Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Eine logopädische Diagnostik und Behandlung wird in der Regel vom Arzt verordnet. Dies kann ein Hausarzt, Kinderarzt, Phoniater, HNO-Arzt oder Neurologe sein.

Die Behandlungen erfolgen dann aufgrund eines ausführlichen logopädischen Befundes und Erstellung eines Behandlungsplanes in der Therapie mit einzelnen Personen, können aber auch bei Bedarf in der Gruppe erfolgen.

Ich führe Hausbesuche durch, wenn diese erforderlich sind und vom Arzt verordnet wurden. 

Behandlungsspektrum bei Erwachsenen

Durch Unfälle, verschiedenartige Erkrankungen oder Belastungen, bzw. auch funktionelle Störungen oder falsche Gewohnheiten können bei Erwachsenen behandlungsbedürftige Stimm-,Sprech-, Sprach- oder Schluckstörungen auftreten.

Mein Behandlungsangebot für Erwachsene umfasst folgende Störungsbilder:

Schluckstörungen

Die meisten Schluckstörungen sind durch neurologische Erkrankungen verursacht; die zentrale Steuerung des Schluckvorganges ist dann gestört oder das Schlucken ist durch Lähmungen und Sensibilitätsstörungen beeinträchtigt. Es gibt aber auch Schluckstörungen, die durch Veränderungen der organischen am Schluckvorgang beteiligten Strukturen bedingt sind (z.B. nach Tumoren und Operationen).

Eine Schluckstörung kann sich in der Unfähigkeit zu schlucken äußern, kann aber auch den Schluckvorgang so verändern, dass die Nahrung nicht mehr sicher in die Speiseröhre befördert wird und die Gefahr der Aspiration besteht.

Das heißt, dass in manchen Fällen die Ernährung lebensgefährlich werden kann und der Patient mit einer Sonde ernährt werden muss.

Patienten mit neurologisch bedingten Schluckstörungen werden in der Regel in neurologischen Klinik schon logopädisch betreut und bei Bedarf mit einer Sonde versorgt. Das Schlucken kann sich aber nach der akuten Versorgung meist noch verbessern und der Patient sollte ambulant weiter betreut werden, um eine möglichst weitgehende Schluckfähigkeit wieder herzustellen und das optimale Maß an Lebensqualität zu erhalten.

Stimmstörungen

Störungen der Stimme äußern sich in Veränderungen des Stimmklanges und der Stimmqualität, die Stimme kann z.B. heiser, brüchig, krächzend, verhaucht oder gepresst klingen, sie kann zu hoch oder zu tief sein, oder es können sich Schmerzen oder Anstrengungsgefühle beim Sprechen einstellen.

Die Ursachen können organisch bedingt sein, z.B. bei einer Lähmung der Kehlkopfmuskeln oder bei Tumoren, die die sogar zur teilweisen oder vollständigen Enfernung des Kehlkopfes führen können. Wenn eine Entfernung der Stimmbänder vorgenommen wurde, ist das Ziel in der Therapie, eine Ersatzstimme anzubahnen.

Stimmstörungen können aber auch funktionell bedingt sein, d.h. durch Überlastung oder unphysiologischen Gebrauch der Stimme.

Es gibt auch Stimmstörungen, die aufgrund von psychischen Belastungen entstehen oder hormonell bedingte Störungen der Stimme.

Der Stimmklang kann sich auch durch eine zu geringe oder übermäßige Nutzung des nasalen Klangraumes verändern. Es entweicht dann beim Sprechen zu viel oder zu wenig Luft durch die Nase, dadurch kann auch die Aussprache unverständlich werden. Bei solch einer Störung spricht man von Näseln oder Rhinophonie.

 

Redeflussstörungen

Diese besondere Form der Sprechstörung ist gekennzeichnet durch eine Störung des Sprechablaufes bzw. der Sprechflüssigkeit und kann in Form von Stottern oder Poltern auftreten.

Stottern: Die Störung äußert sich in häufigen unfreiwilligen Widerholungen von Wörtern, Silben oder Lauten, in unnatürlichen Verlängerungen von Lauten oder in Blockaden beim Sprechen. Die Symptome zeigen sich oft situationsabhängig und können sich beim gleichen Patienten sehr unterschiedlich in Stärke und Häufigkeit verhalten.
Meistens hat sich das Stottern schon in der Kindheit entwickelt und chronifiziert. Es kann in verschiedenen Lebensphasen stärker oder schwächer auftreten und den Betroffenen sein Leben lang begleiten. Die Aufgabe der Logopädin kann es unter anderem sein, dem Patienten zu helfen, mit den Symptomen besser umgehen zu können und Sprechängste abzubauen.

Poltern: Die Störung besteht in einer schnellen, überhasteten Sprechweise mit Auslassungen von Lauten, Silben oder ganzen Wörtern. Sie ist durch Artikulationsfehler und Wiederholungen von z.T. ganzen Satzteilen gekennzeichnet und klingt häufig sehr undeutlich und verwaschen. Die Ursache ist eher in einer mangelhaften gedanklichen Vorbereitung und Intergration der notwendigen Sprachelemente zu sehen. Meist besteht kein Störungsbewusstsein oder Leidensdruck.

Sprechstörungen

Dysarthrie oder Dysarthrophonie: Bei vielen neurologischen Erkrankungen treten Lähmungen, Sensibilitäts- oder Koordinationsstörungen im Bereich der Organe, die an Atmung, Stimme und Artikulation beteiligt sind, auf. Dies führt zu verwaschener, abgehackter, verkrampfter, angestrengter, meist undeutlicher oder unverständlicher Aussprache oder Stimmfunktion.

Sprechapraxie: Nach einer Hirnschädigung können die Sprachlaute trotz erhaltener Kraft und Sensibilität der Gesichtsmuskulatur nicht willkürlich und gezielt produziert werden. Wörter werden durch fehlerhafte Lautproduktion oder Lautkombinationen entstellt oder das Sprechen ist zunächst überhaupt nicht möglich, wenn z.B. auch keine willkürliche Stimmproduktion möglich ist.
Diese Störung zeigt sich selten isoliert und tritt häufig in Kombination mit einer Sprachstörung nach Hirnschädigung (Aphasie) auf.

Artikulationsstörung: Auch im Erwachsenenalter können z.B. durch muskuläre Dysbalancen in der Gesichtsmuskulatur oder einfach durch falsche Angewohnheit fehlerhafte Lautbildungen (z.B. Lispeln) vorkommen. Dies kann auch im Erwachsenenalter noch behandelt werden.

Störungen der Sprache - Aphasie

Aphasie: Nach einer neurologischen Erkrankung, einem Schlaganfall oder Schädel-Hirntrauma kann die Sprachfähigkeit verloren gehen oder stark beeinträchtigt sein. Dies kann sich in verschiedenen Bereichen der Sprache in unterschiedlichem Ausmaß zeigen. Es kann das Verstehen betreffen, wie auch die Fähigkeit sich sprachlich auszudrücken, kann sich in der gesprochenen wie auch in der Schriftsprache zeigen.
Oft werden Patienten, die unter neurologische Erkrankungen leiden, zunächst in einer speziellen Klinik, eventuell in einer Rehabilitations-Klinik behandelt und dort schon logopädisch betreut. Meist werden dort aber die Sprachstörungen nicht vollständig geheilt bzw. so gut verbessert, dass der Patient im Alltag zurecht kommt, dieses ist oft ein längerer Prozess, den ich gerne ambulant weiter betreue.

Behandlungsspektrum Kinder und Jugendliche

Die Sprachentwicklung eines Kindes ist ein komplexer, sensibler und dadurch auch störanfälliger Entwicklungsvorgang. Durch verschiedene Ursachen können die Hörfähigkeit, die zentrale  Hörverarbeitung, die Motorik oder die Sprech- und Sprachfähigkeit des Kindes beeinträchtigt werden. Unbehandelt kann das dazu führen, dass das Kind bis in das Erwachsenenalter hinein ein wenig stabiles und ausdifferenziertes Sprachsystem haben wird, das auch anfälliger für Störungen im Schriftspracherwerb sein kann und erheblich die Möglichkeiten von Beschulung, Ausbildung und beruflichem Werdegang einschränken könnte.

Wichtig und hilfreich ist, wenn eine logopädische Behandlung, in Abhängigkeit von Störungsbild und Reife des Kindes, so frühzeitig wie möglich beginnt. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass bei Ihrem Kind die Sprachentwicklung oder das Hören/Verstehen nicht so entwickelt ist, wie bei gleichaltrigen Kindern, sprechen Sie den Arzt darauf an und lassen Sie sich nicht von gut gemeinten Ratschlägen wie "Das wächst sich noch aus" vertrösten; meist ist das Gespür der Eltern für die Entwicklung des eigenen Kindes richtig.

Bei Kindern und Jugendlichen biete ich Behandlungen von folgenden Störungsbildern an:

Störungen der Stimme

Auch Kinder und Jugendliche können schon an Störungen der Stimme leiden.

Die Klangqualität der Stimme kann verändert sein oder es kann zu verringerter stimmlicher Leistungsfähigkeit kommen. Es kann die Sprechstimme, aber auch die Fähigkeit zum Singen betroffen sein. Der Leidensdruck kann stark sein und es kann zu Sprechängsten kommen.

Eine Dysphonie entwickelt sich aufgrund von einer muskulären Fehlspannung im Kehlkopfbereich.

Die Rhinophonie - das Näseln verändert den Stimmklang durch einen zu hohen oder zu niedrigen Anteil des nasalen Klangraumes.

Sprechstörungen

Eine Aussprachestörung zeigt sich in dem von der normalen Entwicklung abweichenden Lauterwerb oder einer fehlerhaften Lautbildung:

Artikulationsstörung - Dyslalie: Ein oder mehrere Laute werden falsch gebildet, d.h. die Zunge oder andere Artikulationsorgane  bewegen sich anders als im Rahmen der normalen Lautbildung notwendig. Z.B. könnte die Zunge beim /s/ zwischen den Zähne sein (Lispeln), dadurch hört sich das Sprechen evtl. verwaschen oder undeutlich an.

Phonologische Störung: Laute werden im Wort ausgelassen oder durch andere Laute ersetzt, auch Konsonantenverbindungen werden auf einen Laut reduziert, dies kann bei dem gleichen Kind auch in ganz unterschiedlicher nicht regelhafter Weise geschehen, so dass das Sprechen sehr unverständlich klingen kann.

Dysarthrophonie: Bei angeborenen oder erworbenen Hirnstörungen kann das Sprechen durch Lähmungen oder die fehlerhafte Koordination von Atmung, Stimmgebung und Artikulation gestört und dadurch angestrengt, undeutlich oder sogar unverständlich sein.

Sprachentwicklungsstörung

Sprachentwicklungsstörung (SES)

Eine Sprachenwicklungstörung kann alle Bereiche des Sprachsystems einzeln oder kombiniert betreffen, sie kann sich beim Verstehen und/oder beim Sprechen zeigen und kann in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich stark ausgeprägt sein.
In welchen Bereichen zeigt sich eine SES?

Artikulation: Es kommt zu einer fehlerhaften Lautbildung

Phonologie: Die Laute der Sprache und die Regeln zu ihrer Kombination werden fehlerhaft erlernt

Wortschatz: Der Wortschatz baut sich langsamer und nicht in dem normalen Umfang auf. Es kann auch zu Wortfindungsstörungen von schon gelernten Wörtern kommen

Grammatik: Grammatische Regeln werden nicht erlernt oder fehlerhaft angewendet.

Pragmatik: Die allgemeinen Regeln von Kommunikation (Blickkontakt, abwechselndes Handeln und Sprechen im Dialog etc.) werden nicht erlernt oder fehlerhaft angewendet

 

Myofunktionelle Störung

Bei einer myofunktionellen Störung liegt eine unausgeglichene Muskelspannung der Mund-, Zungen-, Kiefer- und sonstiger Gesichtsmuskulatur vor. Diese muskuläre Dysbalance zeigt sich beim Sprechen und Schlucken, aber auch im Ruhezustand. Folgen sind z.B. eine wechsel- oder dauerhaft offene Mundstellung, verkürzte Oberlippe, Mundatmung, vorverlagertes Schluckmuster mit Zungenvorstoß oder dauerhaft zwischen oder an den Zähnen liegender Zunge, was wiederum zu Zahnfehlstellungen und Artikulationsstörungen führen kann.

LRS

Lese-Rechtschreibstörung (LRS)

Dies ist eine spezielle entwicklungs- oder anlagebedingte Lernstörung, die sich in ausgeprägten und andauernden Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und/oder des Rechtschreibens zeigt. Trotz ausreichender schulischer Lernanregung und normaler Intelligenz ist das Kind nicht in der Lage, ausreichende schriftsprachliche Fähigkeiten zu erwerben.

Eine Lese-Rechtschreibstörung entsteht niemals durch Faulheit oder Dummheit und ist auch kein Anzeichen für eine psychische Erkrankung!

Allerdings gelten Kinder, die im Vorschulalter eine Sprachentwicklungsstörung, insbesondere mit einer phonologischen Störung aufweisen, als Risikokinder für das Auftreten einer LRS. Das heißt nicht, dass jedes sprachentwicklungsgestörte Kind später Probleme mit dem Schriftspracherwerb bekommen wird. Auch Aufmerksamkeitsstörungen (ADHS), Rechenstörungen oder eine auditive oder visuelle Verarbeitungsstörung (AVWS) können mit einer LRS einhergehen.

Das Vorliegen einer LRS (oder auch Legasthenie) wird vom Kinder- und Jugendpsychiater oder einem psychologischen Psychotherapeuten festgestellt.

Die Behandlungen einer LRS sind nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen als Kassenleistung aufgeführt. Da eine LRS jedoch häufig als Spätfolge einer Sprachentwicklungsverzögerung oder im Rahmen einer AVWS auftritt, kann ich als Logopädin nach ärztlicher Verordnung an diesen verursachenden Störungen ansetzen.

AVWS

Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS)

Diese zeigt sich, wenn das zentrale Nervensystem (also Hörnerv und Gehirn) aufgenommene akustische Signale nicht oder nur eingeschränkt weiterleitet oder weiterverarbeitet. Das Schallsignal kann nicht ausreichend erfasst, gespeichert, eingeordnet oder interpretiert werden. Das periphere Hören, also die reine Schallaufnahme durch das Ohr ist hierbei intakt und die Ergebnisse des Hörtestes unauffällig.

Die Störung kann sich in verschiedenenTeilbereichen der auditiven Verarbeitung, z.B. in der Aufmerksamkeit, Merkfähigkeit oder Unterscheidungsfähigkeit für akustische Signale zeigen.

Eine normale Sprachwahrnehmung und -verarbeitung ist die wichtigste Grundlage des Spracherwerbs. Wenn die auditive Wahrnehmung beeinträchtigt ist, kann die Sprachentwicklung und auch der Erwerb von schriftsprachlichen Fähigkeiten stark erschwert oder gehemmt werden

Diagnostik

In der logopädischen Diagnostik werden die an Sprache, Sprechen, Stimmgebung und Schluckvorgang beteiligten Bereiche eingehend untersucht.

Die Befunderhebung ist sowohl für die Beurteilung der Schwere der Störung und des Behandlungsbedarfes als auch für die Planung der Therapie eine wichtige Voraussetzung. Die Diagnostik wird mittels verschiedener Testverfahren durchgeführt, kann aber bei kleinen Kindern auch im Spiel und über Beobachtung erfolgen. Die ärztlichen Diagnose und die Informationen aus dem Anamnesegespräch fließen ebenso in die Planung der Therapie ein.

Wenn die Befunderhebung abgeschlossen ist, wird der Patient, Eltern oder Angehörige von mir über die Art und Schwere der Störung aufgeklärt, das Behandlungsziel und das Vorgehen in der Therapie gemeinsam festgelegt und besprochen.

Logopädische Behandlung

Therapieziel und Behandlungsmethoden ergeben sich meistens aus der ausführlichen Diagnostik und dem Anamnesegespräch und werden mit dem Patienten oder den Angehörigen vor Beginn der Therapie eingehend besprochen.

Eine logopädische Behandlung erfolgt immer zielgerichtet und passt sich an die individuellen Einschränkungen und Bedürfnisse des Patienten an.

Der Verlauf orientiert sich an den normalen Entwicklungsschritten beim Kind bzw. an den physiologischen Sprach-, Sprech- und Stimmfunktionen.

Das Ziel ist eine weitestgehende ungestörte oder uneingeschränkte Kommunikationsfähigkeit, eine (Wieder-)Herstellung von Beschwerdefreiheit, Lebensqualität und Teilhabe. Nicht immer ist eine Erlangung von normaler Sprech- der Sprachfähigkeit möglich, in manchen Fällen (vor allem bei chronisch erkrankten Patienten) könnte das Ziel eine Vermeidung von Verschlechterung, eine Anpassung von Hilfsmitteln, das Ermöglichen von Teilhabe am alltäglichen Leben sein.

Die Therapie besteht aus individuell angepassten Übungen und Hilfestellungen der Logopädin. Bei Kindern werden die Übungen in der Regel in spielerischer Form mit passender Belohnung und Verstärkung durchgeführt. Wenn in der therapeutischen Situation die geübten (sprachlichen) Leistungen gut funktionieren, wird mit Unterstützung der Logopädin der Übertrag in den Alltag geübt. Zur Therapie gehören außerdem in den meisten Fällen häusliche Übungen, da in der kurzen Zeit der Therapiestunde meistens nur eine Entwicklung angestoßen werden kann, die sich daraufhin festigen muss. 

Beratung und Einbeziehung der Angehörigen von erwachsenen Patienten  sowie Beratung und Einbeziehung der Eltern sind wichtiger und selbstverständlicher Bestandteil der Therapie. Da mir eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Patienten und Angehörigen, vor allem auch mit den Eltern meiner kleinen Patienten am Herzen liegt, ist es mir wichtig, dass Eltern und Angehörige, obwohl sie während der Behandlung meistens nicht anwesend sind, immer über die Therapieinhalte und Fortschritte informiert sind. Sie sollen ja die Entwicklung ihres Kindes bzw. die sprachlichen Fortschritte des Angehörigen im Alltag fördern und positiv begleiten. Es gibt also am Anfang oder Ende jeder Therapiestunde Zeit und Gelegenheit, über das in der Stunde geübte zu informieren und Anregungen für das Üben zuhause und den Umgang mit der Störung zu geben, bzw. Fragen zu beantworten. Bei Bedarf kann auch eine Therapieeinheit für ein ausführliches Gespräch genutzt werden.